Vitramo im PassivhausDie Vorteile der Vitramo Infrarotheizung im Passivhaus
Das Passivhaus benötigt nur noch latent Wärme (10 - 15 kWh/m²a).
Oft wird diese fehlende Wärme einfach über die Nacherwärmung der Zuluft in das Gebäude eingebracht. Die damit insbesondere während einer Kälteperiode verbundene trockene Raumluft, verursacht bei vielen Menschen Unbehaglichkeit. Darüber hinaus ist eine komfortable Zonierung nicht möglich und eine bedarfsgerechte Versorgung der einzelnen Räume nicht gewährleistet. Deshalb trennen Lüftungsbauer die Funktionen Heizen und Lüften - gerade im Passivhaus - wieder von einander. Dabei soll die Zuluft nach Vorerwärmung der Außenluft durch effiziente Wärmerückgewinnung nicht unter 18°C eingeblasen. Der verbleibende Restwärmebedarf wird dann durch separate Heizsysteme gedeckt.
Statt nun in teure wassergeführte Systeme zu investieren, empfehlen wir, den durch die geringere Investition in ein Vitramo-Heizsystem eingesparten Teil der geplanten Investition dafür einzusetzen, um beispielsweise in Erneuerbare Energie zu investieren. Bei einem geringen Wärmebedarf des Gebäudes und z.B. einer entsprechend großen PV-Anlage reicht sogar im Winter der Ertrag der PV-Anlage aus, den Bedarf des Heizsystems monatsweise vollständig zu decken. Der verbleibende Ertrag kann für den anderweitigen Verbrauch genutzt oder eingespeist werden. Nebenbei wird auf diese Weise auch der EnEV Rechnung getragen.
Beispielrechnung für ein Wohnhaus mit 150m² das mit dem Vitramo- Heizsystem beheizt wird und den Eigenverbrauch aus einer Photovoltaikanlage nutzt.
Auslegung und Planung der Vitramo Infrarotheizung