Sanieren mit VitramoDie Vitramo Heizung im älteren Gebäude
Durch den Einsatz der Vitramo- Infrarotheizung wird der Energiebedarf drastisch
reduziert, da Strahlungswärme die Außenwände trocknet bzw. trocken hält und dadurch die Dämmfähigkeit der Außenwand steigt.
Bei der Sanierung von älteren Wohnhäusern besticht das Vitramo-Heizsystem zudem durch die geringe Investition. Sie können auf die Investition in wassergeführte Wärmeabgabesysteme verzichten und mit dem eingesparten Geld eine Anlage zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie erwerben.
Vitramo empfiehlt, die Infrarotheizung mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) zu kombinieren. Um möglichst viel Strom zu erzeugen, sollte soviel Dachfläche wie möglich mit PV belegt werden, also auch die ertragsschwächeren Flächen, z.B. nach Norden. Auf diese Weise können die Vorgaben der EnEV leichter erfüllt werden. Darüber hinaus wird per saldo mehr Strom erzeugt als für das Heizen benötigt wird.
Während bei der energetischen Sanierung eines 150m² großen Einfamilienhauses Kosten in Höhe von € 70.000,00 bis € 130.000,00 anfallen, ist für die Kombination aus Infrarotheizung (€ 5.000 bis € 15.000) und Photovoltaikanlage (€ 20.000 bis € 50.000) eine deutlich geringere Investition notwendig.
Natürlich ist es immer ratsam, durch geeignete Dämmassnahmen am Gebäude den Heizwärmebedarf noch weiter zu reduzieren. In jedem Fall ist darauf zu achten, dass die Gebäudehülle keine Mängel an der eigentlichen Bausubstanz aufweist.
Warme Wände sind besser als heiße Luft
weil der Temperaturunterschied zwischen Wand und Raumluft wie eine natürliche Dampfbremse wirkt. Solange die Wand wärmer ist, wird aus der Raumluft kein Wasserdampf in die Wand eingetragen und die Wand bleibt trocken. Obwohl die Temperaturdifferenz zwischen innerer und äußerer Gebäudehüllfläche zunimmt, nimmt der Wärmeverlust durch die Wand (Transmission) insgesamt ab. Unter diesen Bedingungen sinkt der Heizwärmebedarf gerade in dampfdiffusionsoffenen Gebäuden um bis zu 50 % ab, vorausgesetzt die Gebäudehülle ist in Takt und weist keine baulichen Mängel auf.
Wärmeabgabesysteme wie Heizkörper, die zu mehr als 80% die Luft im Raum erwärmen und nicht primär die Wand, schaffen die Bedingungen für den Temperatursprung und damit für eine natürliche Dampfbremse nicht. Dadurch nimmt im Verlauf der Heizperiode die Dämmwirkung ab und die Wandoberflächen werden immer „kälter". Die Folge: es wird noch mehr Wasserdampf in die Wand eingebracht.
Flächenheizungen wie die Wand-, Decken- oder Fußbodenheizung haben je nach Oberflächentemperatur zwar genügend Strahlungsanteile, die die Oberflächen im Raum ansprechen, dennoch erreichen solche Wärmeabgabesystem den „Sprung" nur selten.
Im Bereich von Außenwänden, an denen mehr Wärme verloren geht (Wärmesenken) muss auch mehr Wärme nachgeführt werden. Da eine Flächenheizung die Wärme gleichmäßig an den Raum abgibt, kommt es zu einer ungleichmäßigen Temperatur-verteilung an den Wandoberflächen. Anstatt mittels großen erwärmten Heizflächen die Wärme gleichmäßig zu übertragen, ist es deshalb effizienter die Wärmesenken gezielt zu erwärmen, damit sich die unterschiedlichen Temperaturniveaus der Wand-oberflächen einander angleichen.
Deshalb empfiehlt Vitramo kleinformatige Heizelemente an der Decke so zu positionieren, dass mittels Wärmestrahlung punktuell soviel Wärme nachgeführt wird, um die Oberflächen der inneren Hüllfläche gleichmäßig zu erwärmen und so die Wände sicher warm zu halten.
Die Vorteile der Vitramo Infrarotheizung
Bitte beachten Sie die Vorgaben der Energieeinsparverordnung EnEV und des Erneuerbare Energien Wärmegesetzes EEWärmeG:
Gerne beraten wir Sie zu den gesetzlichen Vorgaben und den Möglichkeiten diese zu erfüllen oder sich aufgrund wirtschaftlicher Gebote und damit einer unbilligen Härte zu befreien.
Das Referenzhaus.
Dieses Wohngebäude in Köln hat eine Wohnfläche von rd. 160m². Es wird seit November 2009 mit Vitramo beheizt. Der Heizenergiebedarf beträgt rd. 4.900 kWh/Jahr, was rd. 31 kWh/m²/a entspricht.
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