Umweltfreundliche Wirtschaftlichkeit

Neubauten sowie umfassend sanierte Altbauten werden immer häufiger über eine Wärmedämmung im Niedrigenergiehaus-Standard verfügen. Mit dem dadurch geringeren Heizwärmebedarf sinken auch die Verbrauchskosten. Einsparungen in diesem Bereich bedingt durch teuere Haustechnik schlagen kaum noch zu Buche. Warum dann noch in eine teure Heizungsanlage investieren, die sich mit ihrem Energie-Einsparpotenzial erst in Jahrzenten amortisiert?

 

Besser ist es, die Investitionssumme zu splitten!

Ein Teil der Summe dient der Anschaffung des zukunftsicheren Vitramo-Heizsystems, der andere Teil der Investitionssumme wird dazu benutzt, Anlagen zur Gewinnung von regenerativen Energien zu erwerben.

 

Der Kerngedanke dabei ist: Das Vitramo-Heizsystem benötigt elektrische Energie. Elektrische Energie, die man bereits besitzt, braucht nicht gekauft zu werden.

 

Kombiniert man bei gut oder sehr gut gedämmten Gebäuden beispielsweise eine Photovoltaikanlage und/oder eine Kleinwindanlage mit dem Vitramo-Heizsystem, so ist diese Form der Gebäudeheizung in Effizienz und Komfort von keinem anderen Heizsystem zu übertreffen, das über eine Amortisationszeit von 20 Jahren gerechnet gleich günstig oder gar günstiger wäre.

 

Berechnungsbeispiel:

Dieser Vergleich der Jahresgesamtkosten für die Beheizung eines Einfamilienhauses mit 150m² Wohnfläche stützt sich auf die Werte, die das Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH in der Broschüre „ASUE Heizkostenvergleich Neubau 2007" im Auftrag der ASUE- Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. Kaiserslautern veröffentlicht hat. Sie gelten für eine Fußbodenheizung. Die in der 4. Spalte genannten Kosten für das Vitramo- Infrarotheizsystem sind Herstellerangaben.


Erneuerbare Energie dort nutzen
wo sie entsteht