Vitramo Infrarotheizung im Backsteingebäude | Die Heizelemente wurden deckenintegriert installiert - Unsere Bildergalerie

Durch den Einsatz der Vitramo- Infrarotheizung in einem Back- oder Sandsteingebäude wird der Energiebedarf drastisch reduziert, da Strahlungswärme die Außenwände trocknet bzw. trocken hält und dadurch die Dämmfähigkeit der Außenwand steigt.

 

Bei der Sanierung von älteren Wohnhäusern besticht das Vitramo-Heizsystem zudem durch die geringe Investition. So kann auf die Investition in wassergeführte Wärmeabgabesysteme verzichtet und mit dem eingesparten Geld eine Anlage zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie erworben werden.

 

Vitramo empfiehlt, die Infrarotheizung mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) zu kombinieren. Um möglichst viel Strom zu erzeugen, sollte soviel Dachfläche wie möglich mit PV belegt werden, also auch die ertragsschwächeren Flächen, z.B. nach Norden. Auf diese Weise können die Vorgaben der EnEV leichter erfüllt werden. Darüber hinaus wird per saldo mehr Strom erzeugt als für das Heizen benötigt wird.

 

Referenz: Backsteingebäude aus dem Jahr 1905

 

Die Vitramo-Heizelemente der Baureihe VH-I wurden deckenintegriert installiert. Raumseitig ist nur die satinierte Glasscheibe zu sehen. Auf dem Nebengebäude wurde eine Photovoltaikanlage installiert. So ist es möglich, den selbst erzeugten Solarstrom auch überwiegend selbst zu nutzen.

 

Unsere Bildergalerie | Vitramo Deckenheizung in Rigipsdecke integriert.

 

 Installation und Montage der Vitramo- Heizelemente